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Die Himmelsscheibe von Nebra - eine Sonnenfinsternis?

Die deutsche Ausgabe von National Geographic vom November 2021 enthielt ein Informationsblatt des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle mit der Überschrift "Die erste Himmelskarte der Menschheit?". Das machte mich neugierig, und ich beschloss zu untersuchen, wie man auf das Wort "Himmelskarte" gekommen war. Mit Hilfe des Programms YES!Entity habe ich alle Fakten, Medien, Dokumente, Links und Artikel gesammelt, die ich finden konnte. Sehr schnell wurde klar, dass sich hinter diesem Wort viel mehr verbirgt. Und dieses "mehr" stellte sich als eine mögliche Beschreibung dessen heraus, was die Plejaden für unsere Vorfahren symbolisierten und dass die Himmelsscheibe von Nebra ein Phänomen zeigt, das nur während einer totalen Sonnenfinsternis zu sehen ist. Aber eins nach dem anderen.

Was kann man auf der Scheibe wirklich sehen?

Großer Punkt, große Sichel und 32 kleine Punkte

Der große Punkt ähnelt der Sonne oder dem Vollmond. Die Sichel ähnelt dem Mond, wenn er 4-5 Tage alt ist. Sieben kleine Punkte haben einen geringeren Abstand als der durchschnittliche Abstand der anderen Punkte zueinander. In meiner YES!Entity-Datenbank entdeckte ich, dass der sogenannte Diskos von Phaistos ein aus 7 Punkten bestehendes Symbol hat.

Symbol bestehend aus 7-Punkten

Der Diskos von Phaistos ist noch nicht entschlüsselt. Aber ein ähnliches Symbol auf der Nebra-Scheibe wurde als die Plejaden interpretiert. Könnte dies bei der Interpretation der Information auf der Phaistos-Diskos helfen? Vielleicht, aber wenn wir das Symbol als "Plejaden" betrachten, müssen wir beschreiben, was die "Plejaden" vor 3600 Jahren symbolisiert haben könnten. Berechnungen zeigen, dass sich die Plejaden in der Nähe des Frühlingspunktes befanden. Die Beschreibung hierfür wäre: "Wenn man die Plejaden kurz nach Sonnenuntergang am westlichen Horizont untergehen sieht, ist die kalte Jahreszeit vorbei" oder "wenn man die Plejaden im Osten über dem Horizont aufgehen sieht kurz nach dem Sonnenuntergang im Westen, ist die warme Jahreszeit vorbei". Heute wissen wir, dass sich die Erde um die Sonne bewegt und um ihre eigene Achse dreht! Aber vor 3600 Jahren musste man das, was man beobachtete, so einfach wie möglich beschreiben, um zukünftige Generationen vor etwas zu warnen oder auf etwas aufmerksam machen. Man könnte es so beschreiben: "wenn die Plejaden sichtbar sind, dann bedeutet das kurze Tage, lange Nächte, Kälte und Dunkelheit".

Zwei Bögen am Rand und einer unten

Wenn ich die Bögen einzeln betrachte, erinnern sie mich an meine erste totale Sonnenfinsternis! Sie ereignete sich am 30. Juni 1973 in Mauretanien. Könnte es sein, dass derjenige, der das Bild auf der Himmelsscheibe schuf, eine totale Sonnenfinsternis erlebt hat?

  • Links - letzte Sonnenstrahlen über dem Mondrand
  • Die ganze Scheibe (?) - der Mond bedeckt die Sonnenscheibe vollständig
  • Rechts - erste Sonnenstrahlen über dem Mondrand
  • Unten - dünne Sonnensichel, die sich windet.

Was man am Himmel erleben kann

30. Juni 1973 in Mauretanien. Totale Phase und dann verschiedene Phasen, in denen die Sonne durch die Täler des Mondes scheint und dann immer höher über den Mondhorizont aufsteigt. Ganz rechts ist die gleiche Phase zu sehen wie auf der rechten Seite der Nebra-Scheibe.

Totale Sonnenfinsternis mit bloßem Auge gesehen

  • 2-3 Minuten vor der Finsternis ist die Sonne eine sehr dünne Sichel, die aussieht, als würde sie sich winden. Diese Sichel ist schwer zu fixieren, weil sie ständig ihre Breite/Dicke und ihr Aussehen verändert, während das helle Licht die Augen tränen lässt.
  • Die letzten Sonnenstrahlen scheinen durch die Täler am Rande des Mondes. Man hat den Eindruck, als würden Diamanten entlang der Sonnenscheibe funkeln, bevor diese vollständig hinter dem Mond verschwindet. Das Phänomen wird als erster Diamantring oder Baily's Perlen bezeichnet.
  • Die totale Sonnenfinsternis, bei der die Sonne von einem blauen, geisterhaften Leuchten, der so genannten Korona, umgeben ist. Nach etwa einer Minute hat man eine relativ gute Nachtsicht entwickelt und kann die hellsten Sterne und Planeten sehen. Ein Sternhaufen wie die Plejaden ist bei klarem Wetter sofort zu sehen.
  • Die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch die Täler am Rande des Mondes. Man hat den Eindruck, dass Diamanten entlang der Sonnenscheibe funkeln, bevor sie mit den umliegenden Perlen verschmelzen. Das Phänomen wird als zweiter Diamantring oder Baily's Perlen bezeichnet.
  • 2-3 Minuten nach der Finsternis ist die Sonne eine dünne, sich windende Sichel, die schwer zu fixieren ist, da sie ständig ihre Größe und ihr Aussehen ändert, während das helle Licht die Augen tränen lässt.

Was der Körper während einer totalen Sonnenfinsternis erlebt

In dem Moment, wenn die totale Sonnenfinsternis beginnt, erlebt man eine dichte Dunkelheit und eine plötzliche eisige Kälte. Eine Kälte, die entsteht, wenn der Mond die IR- oder Wärmestrahlung der Sonne blockiert. Wenn wir nun die Plejaden in der Nähe des gespenstischen Glühens am Himmel sehen, das wir heute als Korona bezeichnen, wird die bisherige Erfahrung mit den Plejaden bestätigt: Sie haben etwas mit Kälte und Dunkelheit zu tun!

Die Berechnung der totalen Sonnenfinsternisse

Wann und wo am Himmel?

Wir haben zwei Möglichkeiten: zu jeder Zeit des Jahres oder Anfang April, wenn die Sonne den Plejaden am nächsten ist.

Wann und wo auf der Erde?

Die Analyse des Materials in der Scheibe hat gezeigt, dass diese Art von Kupfer vom 17. Jahrhundert v. Chr. bis zum 12. Jahrhundert v. Chr. in Mitterberg/Alpen oder Mittel- und Süddeutschland hergestellt wurde. Da die Zeitangaben sehr ungenau sind, werden sie bei den Berechnungen nicht berücksichtigt.

Zunächst habe ich alle totalen Sonnenfinsternisse berechnet, die in Erstfeld/Schweiz, Stuttgart, Frankfurt am Main und Nebra zwischen dem Jahr 2000 v. Chr. und dem Jahr 1 v. Chr. sichtbar waren. Für alle Berechnungen habe ich das Programm Alcyone verwendet. Dieses Programm wiederum verwendet Daten aus "Five Millennium Catalog of Solar Eclipses: -1999 to +3000 with eclipse predictions by Fred Espenak (NASA's GSFC). Besselian Elements provided by Jean Meuus". Bei der Berechnung von Sonnenfinsternissen muss man immer das Delta T, d.h. die Änderungen der Erdrotation, berücksichtigen. Für alle Berechnungen von Delta T (ΔT) habe ich Daten von Chapront and Chapront-Touze (1991) verwendet.

Erstfeld (Schweiz)
ΔT: Chapront and Chapront-Touze (1991) / internal UT+1h

Date delta T Mag. Maximum eclipse Duration tot.
-1586-04-08 10:49:03 1.015 / T 17:54:18 / 7.3° 02:35
-1529-09-02 10:24:56 1.004 / T 06:05:06 / 5.9° 01:17
-0983-04-30 6:58:53 1.008 / T 16:01:06 / 32.0° 02:49
-0884-07-13 6:25:57 1.024 / T 11:27:59 / 63.9° 05:10
-0363-07-13 3:55:47 1.000 / T 08:53:41 / 41.6° 00:35
-0347-02-19 3:51:53 1.024 / T 11:12:21 / 27.0° 03:36

Stuttgart (Germany)
ΔT: Chapront and Chapront-Touze (1991) / internal UT+1h

Date delta T Mag. Maximum eclipse Duration tot.
-1710-05-27 11:42:42 1.003 / T 10:51:08 / 55.0° 01:10
-0363-07-13 3:55:47 1.014 / T 08:57:00 / 42.1° 03:19
-0347-02-19 3:51:53 1.001 / T 11:15:12 / 25.6° 01:02

Frankfurt am Main (Germany)
ΔT: Chapront and Chapront-Touze (1991) / internal UT+1h

Date delta T Mag. Maximum eclipse Duration tot.
-1980-06-12 13:47:06 1.001 / T 12:54:05 / 59.9° 00:43
-1804-06-15 12:24:49 1.028 / T 11:06:44 / 58.8° 04:40
-1430-11-15 9:44:21 1.012 / T 13:00:55 / 23.6° 02:32
-1168-04-06 8:04:03 1.018 / T 10:31:58 / 36.0° 02:57

Nebra/Mittelberg (Germany)
ΔT: Chapront and Chapront-Touze (1991) / internal UT+1h

Date delta T Mag. Maximum eclipse Duration tot.
-1804-06-15 12:24:49 1.009 / T 11:11:54 / 59.0° 03:14
-1795-07-06 12:20:42 1.012 / T 19:58:02 / 3.2° 02:07
-1705-08-29 11:40:22 1.011 / T 10:02:04 / 44.8° 02:29
-1168-04-06 8:04:03 1.012 / T 10:37:09 / 36.5° 02:45
-0336-07-14 3:49:03 1.028 / T 18:26:55 / 15.7° 03:02
-0063-05-28 2:46:45 1.025 / T 14:09:09 / 51.5° 04:39

Zwischen den Jahren 2000 und 1 v. Chr. fanden zwei totale Sonnenfinsternisse in der Nähe der Plejaden statt.

  • -1586-04-07 (7. April 1587 v. Chr.) total 2 Minuten 35 Sekunden in Erstfeld, Schweiz
  • -1168-04-06 (6. April 1169 v. Chr.) total 2 Minuten 57 Sekunden in Frankfurt am Main und 2 Minuten 45 Sekunden in Nebra/Mittelberg

Die Sonnenfinsternis in Erstfeld, Schweiz

Die Plejaden befanden sich 15° über dem westlichen Horizont, 7° über der Finsternis, und konnten auch von jemandem, der nicht darauf vorbereitet war, sehr leicht gefunden werden.

Die Sonnenfinsternis in Nebra

Die Plejaden waren 14° von der Finsternis entfernt und konnten auch von jemandem, der nicht darauf vorbereitet war, sehr leicht gefunden werden.

Andere verfinsterte Plätze

  • Dieskau-Bornhöck
  • Helmsdorf
  • Leubringen
  • Pömmelte
  • Schönebeck
  • Leipzig
  • Berlin
  • Frankfurt am Main














Vergleich zwischen detaillierten Berechnungen und dem Inhalt der Scheibe


Dies sind detaillierte Berechnungen der totalen Sonnenfinsternis von Nebra aus gesehen. Wenn die letzten Sonnenstrahlen durch die Täler des Mondrandes scheinen, entsteht der Diamantring oder das Perlenband. Das Phänomen wiederholt sich am Ende der Sonnenfinsternis noch einmal. Ein unvergessliches Detail, das ganz links (Osten) und rechts (Westen) auf der Scheibe zu sehen ist.
Links sehen wir die Sonnensichel 2 - 3 Minuten nach der Finsternis. Die dünne Sichel erzeugt ein sehr hartes Licht, das in der Atmosphäre gebeugt und gebrochen wird, wodurch ein fransiges Bild entsteht. Die Sichel sieht aus, als würde sie sich winden. Daher ist es interessant, dass die Sichel auf der Scheibe in schmale Streifen unterteilt ist.

Die detaillierten Berechnungen für Erstfeld sind sehr ähnlich und werden deshalb nicht gezeigt.












Ich habe die folgenden Phasen der totalen Sonnenfinsternisse auf der Himmelsscheibe identifiziert
Dbachmann, Theway, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

-1586-04-07 Erstfeld

  • Erster Diamantring (links)
  • (?) Totale Sonnenfinsternis (Plejaden)
  • Zweiter Diamantring (rechts)
  • Dünne Sonnensichel, sieht aus, als würde sie sich winden (unten)

-1168-04-06 Nebra

  • Erster Diamantring (links)
  • (?) Totale Sonnenfinsternis (Plejaden)
  • Zweiter Diamantring (rechts)
  • Dünne Sonnensichel, sieht aus, als würde sie sich winden (unten)

Schlussfolgerungen

Die Himmelsscheibe von Nebra beschreibt eine totale Sonnenfinsternis. Insbesondere das Detail einer "dünnen, sich schlängelnden Sonnensichel" deutet auf ein optisches Phänomen hin, dass meiner Erfahrung nach nur in der Natur auftreten kann, wenn man diese Phase einer totalen Sonnenfinsternis mit bloßem Auge betrachtet.

In der Zeit von 2000 v. Chr. bis 1 v. Chr. kam es zwischen der Ostsee und den Alpen zu zahlreichen totalen Sonnenfinsternissen. Ob eine davon auf der Scheibe abgebildet ist, lässt sich nicht feststellen.

Die Plejaden befanden sich am Frühlingspunkt und waren daher das sichtbare Symbol für das Ende eines Winters mit viel Dunkelheit und Kälte. Vielleicht ist es so, dass die Plejaden Kälte und Dunkelheit symbolisiert haben. Dies wiederum wurde durch die Erfahrung bestätigt, dass die Sonne verschwand, die Kälte und die Dunkelheit sich ausbreiteten und die Plejaden daneben standen und ihr Werk beobachteten.

Wenn wir das Kriterium anwenden, dass die Finsternis in der Nähe des Sternhaufens der Plejaden stattgefunden haben muss, bleiben nur zwei übrig.

  • -1586-04-07 (7. April 1587 v. Chr.) total 2 Minuten 35 Sekunden in Erstfeld, Schweiz
  • -1168-04-06 (6. April 1169 v. Chr.) total 2 Minuten 57 Sekunden in Frankfurt am Main und 2 Minuten 45 Sekunden in Nebra/Mittelberg

Welche davon ist auf die Scheibe abgebildet? Ich verstehe, dass man zunächst an die Sonnenfinsternis in Nebra/Mittelberg denkt, weil die Scheibe dort gefunden wurde. Mir fällt es schwer, mir vorzustellen, dass dies das Ergebnis eines Zufalls ist. Aber mit den Daten, die ich bisher gefunden habe, ist es unmöglich zu bestimmen, welche dieser beiden Finsternisse auf der Himmelsscheibe abgebildet ist. Meinen Daten zufolge könnte es sich sogar um eine Mischung aus beidem handeln. Dies ist jedoch unwahrscheinlich, da zwischen den Finsternissen 418 Jahre liegen.

In Wikipedia heißt es "Das Weltdokumentenerbe ist ein Verzeichnis im Rahmen des 1992 von der UNESCO gegründeten Programms Memory of the World (MOW, englisch für Gedächtnis der Welt) „zum Erhalt des dokumentarischen Erbes der Menschheit“. Dieses Programm dient dazu, den freien Zugang zu bedeutsamen Dokumenten zu sichern und das dokumentarische Erbe zu bewahren."

Die Himmelsscheibe von Nebra ist also von großem Wert für die Menschheit. Es ist daher naheliegend, eine Methode wie YES!Entity einzusetzen, um Wissen von einer Sprache in eine andere oder zwischen Disziplinen zu übertragen, die aufgrund unterschiedlicher Terminologien nicht miteinander kommunizieren können.

Das Programm YES!Entity unterstützt Teamarbeit.

Offene Fragen

Mit neuen Antworten kommen neue Fragen

  • Wer kann zuverlässigere Daten über das Alter der Scheibe ermitteln?
  • Wer kann zuverlässigere Berechnungen der Sonnenfinsternisse machen?
  • Der Durchmesser der Scheibe beträgt ~32 cm und der Umfang somit ~100 cm, d. h. 40 Felder von je ~2,5 cm. Entspricht dies der Breite des Daumens des Schmieds?
  • 360°/40=9° Entspricht dies dem Winkelmaß, das man mit der Breite einer Hand am ausgestreckten Arm erhält?
  • Das aus 7 Punkten bestehende Symbol - Frühling, Herbst, Kälte, Dunkelheit oder etwas anderes?
  • Wie mobil waren die Menschen vor 3600 Jahren?
  • Hat jemand mit persönlicher Erfahrung von "Astronomie mit bloßem Auge" die Scheibe und andere ähnliche Funde analysiert?

Schlusswort

Ich bedanke mich für die Anregungen, die ich von den Autoren früherer Studien über die Himmelsscheibe erhalten habe, und hoffe, dass meine Beschreibungen detailliert genug sind, um eine gute Grundlage für eine sachliche und produktive Diskussion zu bieten.

Quellen

Alcyone Ephemeris 4.3 http://www.alcyone-ephemeris.info/index.html
Radiokarbonmethode https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode
Delta T https://de.wikipedia.org/wiki/Delta_T
Delta T (ΔT) and Universal Time https://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEhelp/deltaT.html
Delta T: Terrestrial Time, Universal Time and Algorithms for Historical Periods https://webspace.science.uu.nl/~gent0113/deltat/deltat.htm
Key to Catalog of Solar Eclipses https://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEcat5/SEcatkey.html
Plejaden https://de.wikipedia.org/wiki/Plejaden
Plejaderna https://sv.wikipedia.org/wiki/Plejaderna_(stj%C3%A4rnhop)
der Ort, an dem der Fund gemacht wurde https://de.wikipedia.org/wiki/Nebra_(Unstrut)
Kritische Anmerkungen zum Fundkomplex der sog. Himmelsscheibe von Nebra https://www.liesbethbisterbosch.org/pags/docs/386_ArchInf-EV_Gebhard_K_5899.pdf
Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) https://www.landesmuseum-vorgeschichte.de/himmelsscheibe-von-nebra.html
Himmelsscheibe von Nebra https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nebra_sky_disk.png https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, Dbachmann, Theway, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Five Millennium Catalog of Solar Eclipses: -1999 to +3000 https://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEcat5/SEcatalog.html
Javascript Solar Eclipse Explorer https://eclipse.gsfc.nasa.gov/JSEX/JSEX-EU.html
Archäologisches Korrespondenzblatt https://web.rgzm.de/publikationen/verlagsprogramm/zeitschriften/archaeologisches-korrespondenzblatt/
Ockhams rakkniv https://sv.wikipedia.org/wiki/Ockhams_rakkniv
World Atlas of Solar Eclipse Paths https://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas.html
Ten Millennium Catalog of Long Solar Eclipses https://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEcatmax/SEcatmax.html
Depotfund von Kyhna https://de.wikipedia.org/wiki/Depotfund_von_Kyhna
Die weite Welt im Herzen Europas vor 3600 Jahren https://de.wikipedia.org/wiki/Der_geschmiedete_Himmel_%E2%80%93_Die_weite_Welt_im_Herzen_Europas_vor_3600_Jahren
Faistos-disken https://sv.wikipedia.org/wiki/Faistos
Faistos-disken https://www.nyteknik.se/teknikhistoria/de-bortglomda-spraken-6881538
Faistos-disken https://www.kalimera.se/grekland/kreta/heraklion/phaistos-faistos.html

Informationen über die Arbeitsmethode und das Programm YES!Entity

YES!Entity ist eine multilinguale Wissensressource für Forscher, Journalisten und alle, die sich mit der sachlichen Beschreibung komplexer Zusammenhänge befassen. Sie basiert auf sogenannten Entitäten. Eine Entität kann alles zwischen Himmel und Erde sein. Das Entscheidende ist, dass wir eindeutig beschreiben können, was es ist. Das Symbol, z.B. ein Ausdruck, für das, was wir beschreiben, ist nicht von direktem Interesse. Es ist wichtig, nicht das Symbol zu erklären, sondern das zu beschreiben, was symbolisiert werden soll, d. h. die Entität. Das Programm hilft uns, den Überblick über Projekte, Sprachen, Kontexte, Ausdruck, Symbole, Entitäten, Beschreibungen, Medien, Links, Dokumente und terminologische Definitionen zu behalten.

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de/nebra.txt · Zuletzt geändert: 2022/01/17 10:31 (Externe Bearbeitung)

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